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International

Wales entzieht Infantino die Unterstützung – Kritik am FIFA-Chef wächst

August 3, 2026 · 1 Min

Der Walisische Fußballverband signalisiert deutlich Widerstand gegen eine erneute Amtszeit von Gianni Infantino. Nach dem gescheiterten Investoren-Projekt um den FIFA-Präsidenten nimmt die internationale Kritik an der Führungsspitze des Weltverbandes deutlich zu.

Der von Infantino geplante Deal mit Investoren ist kläglich zusammengebrochen und hat seine Position erheblich geschwächt. Wales nutzt diese Schwachstelle nun und stellt sich öffentlich gegen eine Wiederkandidatur des umstrittenen FIFA-Bosses.

Das walisische Vorgehen ist nicht isoliert. Weitere nationale Verbände schließen sich der Kritik an und signalisieren, dass die Unterstützung für Infantino bröckelt. Für den FIFA-Präsidenten könnte dies zu ernsten Problemen bei einer möglichen Kandidatur führen, wenn sich der Widerstand international weiter verfestigt.

Infantino steht unter Druck wie selten zuvor. Das gescheiterte Investitions-Projekt, das sein großes strategisches Ziel hätte sein sollen, hat sein politisches Kapital erheblich aufgezehrt und macht eine sichere Wiederwahl deutlich fragwürdiger als noch vor kurzem.

Quelle: www.t-online.de