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Risse in der WM-2026-Allianz: USA und Kanada rebellieren gegen Infantino

August 11, 2026 · 1 Min

Im Machtgefüge des Weltfußball-Verbandes Fifa zeichnet sich ein handfester Konflikt ab. Die USA und Kanada, zwei der drei Gastgeberländer der Fußball-Weltmeisterschaft 2026, haben sich nun deutlich gegen die Führung von Fifa-Präsident Gianni Infantino positioniert.

Diese Entwicklung offenbart tiefe Risse zwischen den drei Nationen, die gemeinsam als Ausrichter der kommenden WM fungieren sollten. Das Bündnis der Turniergastgeber bröckelt, was die internen Spannungen in der Fifa-Führungsstruktur unterstreicht.

Mit ihrer ablehnenden Haltung gegenüber Infantino beziehen die nordamerikanischen Verbände klare Stellung in einem Machtkampf, der die internationale Fußball-Governance belastet. Die fehlende Einigkeit unter den WM-Ausrichtern dürfte in den kommenden Monaten Auswirkungen auf die Vorbereitung des Turniers haben.

Quelle: www.t-online.de