Infantino verliert Unterstützung: Verbände wenden sich ab

Gianni Infantino gerät in seiner Position als Präsident des Fußball-Weltverbandes FIFA zunehmend unter Druck. Die Fußballverbände aus Wales und England haben angekündigt, den langjährigen Amtsinhaber bei der anstehenden Präsidentschaftswahl im März 2027 nicht mehr unterstützen zu wollen.
Der Schweizer sucht daraufhin offenbar nach neuen Bündnispartnern auf internationaler Ebene. Berichten zufolge bemüht sich Infantino um Unterstützung durch die US-amerikanische Regierung, um seine Position zu behaupten.
Der Rückzug der britischen Verbände stellt einen bedeutsamen Rückschlag für Infantino dar, der seit 2016 an der Spitze der FIFA steht. Die Verluste von etablierten Unterstützern deuten auf wachsende Unstimmigkeiten hin, die seine Wiederwahl im kommenden Jahr in Frage stellen könnten.
Quelle: www.t-online.de