Freigang äußert sich erstmals zum Doping-Verfahren gegen sich selbst
Laura Freigang bricht ihr Schweigen: Die deutsche Nationalspielerin hat sich erstmals öffentlich zu den laufenden Ermittlungen gegen ihre Person geäußert. Im Mittelpunkt der Untersuchungen stehen verpasste Dopingkontrollen, die für die Stürmerin gravierende Konsequenzen haben könnten.
Die 26-Jährige, die auf dem Platz weiterhin in gewohnt starker Form auftritt und regelmäßig ihre Tore erzielt, kämpft abseits des Rasens mit einer belastenden Situation. Gegenüber der Öffentlichkeit machte Freigang deutlich, dass sie die aktuelle Lage als “natürlich nicht einfach” empfindet.
Nach eigenen Aussagen der Spielerin befinden sich viele Details in dem Verfahren noch nicht in gesicherter Form. “Alles noch nicht bestätigt”, betonte Freigang und deutete damit an, dass sich die Situation weiterhin in Bewegung befindet. Eine mögliche Sperre würde das sportliche Schicksal der Torschützin erheblich beeinflussen.
Die Ermittlungen zeigen einmal mehr, dass auch im Frauenfußball die Einhaltung der Anti-Doping-Bestimmungen ein wichtiges Thema darstellt. Ob und wie das Verfahren gegen die Nationalspielerin ausgeht, bleibt derzeit offen.
Quelle: www.n-tv.de