Hummels teilt gegen Infantino aus: Scharfe Kritik am FIFA-Präsidenten

Mats Hummels nutzt sein Podcast-Format, um deutliche Kritik am FIFA-Präsidenten Gianni Infantino zu üben. Der ehemalige deutsche Nationalspieler spart dabei nicht mit deutlichen Worten und charakterisiert die Pläne des Verbandschefs als problematisch.
In seiner Sendung widmet sich Hummels intensiv den geplanten Reformvorhaben rund um die Weltmeisterschaft, die er scharf verurteilt. Der 35-Jährige bewertet die Strategien Infantinos als eines der größten Skandale im internationalen Fußball und lässt dabei keine Zweifel an seiner ablehnenden Haltung aufkommen.
Über die zukünftige Rolle des FIFA-Chefs hat sich Hummels ebenfalls geäußert und vertritt dabei eine eindeutige Position. Der Innenverteidiger, der seine beeindruckende Karriere in der Nationalmannschaft beendet hat, sieht offenbar erhebliche Probleme in der gegenwärtigen Führungsstruktur des Weltfußballverbandes.
Die Stellungnahme Hummels’ reiht sich in eine wachsende Debatte über die Zukunftsausrichtung des internationalen Fußballs ein und zeigt, dass auch prominente Ex-Profis die aktuellen Entwicklungen kritisch hinterfragen.
Quelle: www.t-online.de