Zweifel am FIFA-Kurs: Infantino unter Druck trotz interner Unterstützung

Die Lage um FIFA-Präsident Gianni Infantino bleibt angespannt, obwohl er von seiner eigenen Führungsriege gestützt wird. Die jüngsten Entwicklungen haben jedoch Fragen über die Zukunft des Schweizers aufgeworfen und spalten die Fußball-Funktionäre.
Ein früherer Leiter des Deutschen Fußball-Bundes äußerte sich skeptisch zur möglichen Amtszeit von Infantino. Der Ex-DFB-Chef geht davon aus, dass die Amtsperiode des FIFA-Führungskopfs absehbar zu Ende gehen könnte. Diese Einschätzung kontrastiert mit der öffentlichen Unterstützung aus den Reihen der FIFA-Spitze.
Neben den kritischen Stimmen aus Deutschland warnen auch andere Insider vor möglichen strategischen Manövern des FIFA-Präsidenten. Ein früherer hochrangiger FIFA-Funktionär befürchtet, dass Infantino zur Bewältigung der Drucksituation zu taktischen Mitteln greifen könnte.
Die zuletzt stattgefundene Sitzung der FIFA-Organe wird von Beobachtern als wenig konstruktiv bewertet. Die Vorgänge während dieses Treffens haben zu Zweifeln an der zukünftigen Stabilität der Führungsstruktur im internationalen Fußball beigetragen.
Quelle: www.n-tv.de